Zugang zur Rehabilitation

Ihr Weg in die Rehabilitation:

Es gibt verschiedene Zugangswege in die Rehabilitation.

  • Anschlussheilbehandlung nach Behandlung im Akutkrankenhaus
  • Anschlussrehabilitation nach vorheriger stationärer Rehabilitation
  • Rehabilitation im chronischen Stadium einer neurologischen Erkrankung
  • Mobile Rehabilitation
  • Rehabilitation und Urlaub

Sie haben laut Sozialgesetzbuch IX §8 als Patient/Patientin das Recht, sich eine geeignete Rehabilitationseinrichtung selbst aussuchen zu können. Der Vorschlag kann im Antrag vermerkt werden. Gerne unterstützen wir Sie bei Fragen und bei der Antragstellung.

Als Kostenträger für die Rehabilitation kommen die gesetzliche oder private Krankenkasse, aber auch die Rentenversicherung oder in speziellen Fällen die Berufsgenossenschaft in Frage.

Eine Reha kann entweder im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt, mit oder ohne Operation, als Anschlussrehabilitation (AR) vom Krankenhausarzt verordnet werden. Der Antrag wird dann bereits mit Ihnen im Krankenhaus vorbereitet und gestellt. 

Wenn eine Kostenzusage vorliegt, werden wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen und den Beginn der Rehabilitation verbindlich vereinbaren. Im Regelfall sollten zwischen dem Entlassungszeitpunkt aus der stationären Behandlung und der anschließenden Rehabilitation nur wenige Werktage liegen.

Auch ohne einen vorangegangenen Krankenhausaufenthalt kann der behandelnde Arzt (z.B. der Hausarzt oder Neurologe) eine Rehabilitation bei dem jeweiligen Kostenträger beantragen.
Sollte die gesetzliche Krankenkasse der Kostenträger sein, so ist es erforderlich, dass Ihr behandelnder Arzt das „Muster 61“ ausfüllt. Im Falle einer Bewilligung des Antrages wendet sich die Krankenkasse in der Regel sowohl an Sie als auch an uns. Um einen Termin für den Rehabilitationsbeginn festzulegen, werden wir dann Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Sollte die gesetzliche Rentenversicherung (DRV) Kostenträger sein, können wir Ihnen aktuell keine Behandlung bei uns anbieten. 

Gerne helfen wir Ihnen bei allen Fragen im Zusammenhang mit der Beantragung.

 

Antragsverfahren:

Es gibt verschiedene Wege und Antragsverfahren, um eine ambulante Rehamaßnahme in unserer Einrichtung beginnen zu können: 

  1. Anschlussheilbehandlung nach akuter neurologischer Erkrankung, beantragt durch das vorbehandelnde Krankenhaus (in der Regel durch den Sozialdienst) 
  1. Anschlussrehabilitation im Anschluss an eine stationäre Rehabilitation
     
  2. Neurologische Rehabilitation, beantragt durch einen Haus- oder Facharzt (z.B. Neurologen)

Wunsch und Wahlrecht

Sie haben laut Sozialgesetzbuch IX, § 8, als Patient das Recht, sich eine geeignete Rehabilitationseinrichtung selbst aussuchen zu können. 

Der Vorschlag kann im Antrag vermerkt werden. 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Antragsstellung.

 

Partner 

Wir verfügen aufgrund unserer langjährigen Erfahrung über sehr gute Kontakte zu sämtlichen umliegenden Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, deren Sozialdiensten und zu allen zuweisenden Arztpraxen, sowie nachgehenden Versorgungseinrichtungen.

 

Kooperationspartner 

Wir profitieren von unserer langjährigen Erfahrung und haben ausgezeichnete Kontakte zu Krankenhäusern, Rehabilitationskliniken, Sozialdiensten, Ärzten und nachgehenden Versorgungseinrichtungen in der näheren Umgebung.

Zudem arbeiten wir mit den Selbsthilfegruppen für Aphasie, Parkinson und Schlaganfall im Umkreis bis 50 km zusammen.

 

Kostenträger

Die Neurologischen Therapie RheinAhr bietet für Privat- und Kassenpatienten, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler Heilmittelbehandlung in den Bereichen Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie an.

 

  • Gesetzliche Krankenkassen
  • Unfallversicherungen
  • Berufsgenossenschaften
  • Private Krankenkassen
  • Beihilfestellen

Alle Leistungen der Rehabilitation werden auch für Selbstzahler angeboten.

Gerne helfen wir Ihnen bei allen Fragen im Zusammenhang mit der Beantragung.

 

,,Ihre Spenden haben dazu beigetragen, dass wir seit Sommer 2023 in unseren neuen Räumlichkeiten in vollem Umfang therapieren können. Vielen Dank dafür!“

Rehabilitation und Reintegration zur Teilhabe ist unser Ziel.

Die Geschäftsführung

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